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Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht zum Steuernzahlen. Die Kenntnis aber häufig.


Kinderbetreuungskosten: Zahlungen an Minijobber müssen unbar erfolgen

04.08.2015

Eltern können die Kosten für die Betreuung ihres Nachwuchses zu zwei Dritteln, maximal 4.000 € pro Jahr und Kind, als Sonderausgaben abziehen. Das Einkommensteuergesetz setzt allerdings voraus, dass die Eltern für die Kosten eine Rechnung erhalten haben und die Zahlung unbar auf das Konto der Betreuungsperson erfolgt ist.

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Mandanteninformation August 2015

30.07.2015

Ab dem 1. Oktober 2015 können Arbeitnehmer den Antrag auf Bildung eines Freibetrags (Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren) für einen Zeitraum von längstens zwei Kalenderjahren mit Wirkung ab dem 1. Januar 2016 bei ihrem Wohnsitzfinanzamt stellen.

Für einen Verlustvortrag gilt in den Fällen, in denen ein Steuerzahler nicht zur Abgabe von Steuererklärungen verpflichtet ist (sog. Antragsveranlagung), in Summe eine Verjährungsfrist von sieben Jahren. Festgestellte Verlustvorträge können dann mit späteren positiven Einkünften steuermindernd verrechnet werden.

Haben Sie Fragen zu den Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe oder zu anderen Themen? Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.

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Häusliches Arbeitszimmer: Wann auch Handelsvertreter die Kosten voll abziehen können

28.07.2015

Kürzlich musste das Finanzgericht Münster (FG) über die Frage entscheiden, wo der Tätigkeitsmittelpunkt eines Handelsvertreters liegt. Denn obwohl die Berufsbezeichnung und das typische Berufsbild den Mittelpunkt der Tätigkeit eher bei den Außenterminen vermuten lassen, wollte ein Handelsvertreter seine Aufwendungen für sein häusliches Arbeitszimmerals Betriebsausgaben geltend machen.

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Betriebsveranstaltungen: Welche Neuerungen ab dem 01.01.2015 zu beachten sind

21.07.2015

Bis einschließlich 2014 galt für übliche Zuwendungen des Arbeitgebers, die ein Arbeitnehmer anlässlich einer Betriebsveranstaltung erhält, eine Freigrenze von 110 € pro Feier. Wurde diese Grenze auch nur um einen Cent überschritten, musste der Arbeitnehmer den gesamten Betrag versteuern.

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Internethandel: Wann überschreiten Anbieter die Grenze zur Steuerpflicht?

14.07.2015

Wenn Sie regelmäßig Waren über eine Internetplattform wie beispielsweise eBay verkaufen, sollten Sie die steuerlichen Konsequenzen Ihres Handels kennen. Es gilt: Privatpersonen, die gelegentlich Waren des eigenen persönlichen Gebrauchs verkaufen, bewegen sich meist im Rahmen einer sogenannten privaten Vermögensverwaltung, für die sich das Finanzamt in der Regel nicht interessiert.

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